CAMPING | MEINE TIPPS

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Seit zwei Tagen bin ich wieder in Deutschland und habe meinen ersten Campingurlaub hinter mir. Ich bin positiv überrascht, denn ich habe den Trip nach Schweden durch und durch genossen. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir innerhalb von zehn Tagen in drei verschiedenen Städten waren! Durch die unterschiedlichen Städte haben wir unseren Urlaub vielseitig gestalten können. In Karlskrona haben wir die Zeit genutzt und die Gegend mit dem Fahrrad erkundet. In Stockholm sind wir ewig durch die Straßen geschlendert und haben Museen besichtigt und Kalmar war perfekt zum bummeln. Außerdem konnten wir fünf Tage Strandurlaub genießen! Ein weiterer Vorteil des Campings ist die viele Zeit, die man draußen verbringt. Für mich war das eine schöne Abwechslung, weil man im Studium ja meistens nur in der Uni oder bei der Arbeit im Haus verbringt.



KARLSKRONA – Dragsö Camping & Stugby 

Ein familiärer Campingplatz direkt an der Ostsee. Dragsö Camping bietet mehrere Strandabschnitte und eine große Campingfläche direkt am Meer und im Wald. Die Waschhäusschen sind liebevoll dekoriert und vor allem sauber gehalten. Mit dem Fahrrad kommt man innerhalb von 10 Minuten in die Stadt. Karlskrona bietet viele Einkaufsmöglichkeiten und mehrere Bäckereien, die schon seit Jahren traditionelles  schwedisches Gebäck servieren.

STOCKHOLM – Brädang Camping 

Von dem Campingplatz in Stockholm war ich erst nicht so begeistert. Der Grund dafür war die eher ungemütliche Lage im Vergleich zu Karlskrona. Man muss aber immer im Hinterkopf haben, dass man sich in einer Vorstadt von Stockholm befindet. Die schnelle Verbindung mit der U-Bahn nach Stockholm (10 Min.) hat mich dann aber überzeugt und wir haben wunderschöne drei Tage auf dem Campingplatz in Brädang verbracht. Ich gebe dem Campingplatz aber dennoch nur drei von fünf Sternen, weil mich die Sauberkeit in den Waschräumen oft nicht begeistert hat.

ÖLAND – Haga Park Camping

Haga Park Camping bietet viel Platz für alle. Ausgestattet ist der Campingplatz mit einem Minigolffeld und einem kleinen Café. Mit dem Auto kann man innerhalb von 10 Min. in die nächste Ortschaft fahren, in der es viele kleine Geschäfte gibt. Die ruhige Insellandschaft ist einfach wunderschön und die Ostsee war bei 28°C Außentemperatur auch gar nicht so kalt.



Was ihr noch beachten solltet:

  1. In Schweden braucht man absolut kein Bargeld! Sogar auf dem Flohmarkt konnte ich mit Karte zahlen. Wer also Angst vor Taschendiebe hat, sollte sein Geld einfach auf der Bank lassen.
  2. Trotz aller Bemühungen des Campingsteams kann es sein, dass die Waschräume nicht immer super sauber sind. Deswegen lege ich euch ans Herz, dass ihr euch Hygienetücher, Seife, Desinfektionsspray oder ähnliches mitnehmt, damit ihr euch nicht unwohl fühlt.
  3. Wer nicht gut schläft, der ist auch meistens nicht gut gelaunt und nicht fit für Abenteuer. Mein Tipp: Nehmt euch auf jeden Fall eine gemütliche Schlafoption mit. In unserem Fall hatten wir ein großes Bett in unserem Bulli eingebaut, das den maximalen Schlafkomfort geboten hat!

Ich hoffe sehr, dass euch meine Tipps helfen werden!

Wo wart ihr denn schon mal campen? Irgendwelche Tipps für mich?

xJule

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. da beneide ich euch aber :). Wir wollten auch gerne nach Schweden zum zelten, aber wir sind unsicher, ob das nicht zu kalt wäre. Allerdings wären wir erst im September los gefahren. Zelten waren wir bis jetzt nur in Italien, Österreich, Deutschland und Kroatien.
    Liebe Grüsse,
    Isabelle

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    1. JULIECHASNEL sagt:

      Also wir hatten zum Glück top Wetter! In Stockholm war es durchgängig 30°C. Das gute ist ja am campen, dass man sich nach dem Wetter richten kann, aber September ist natürlich nicht mehr Hochsommer. Kroatien hört sich toll an! Das wäre auch für mich definitiv ein Ziel.
      xJule

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