COPENHAGEN BABY!

Eine weitere Stadt auf meiner Liste, bei der ich nicht traurig wäre, wenn ich beruflich dorthin zwangsversetzt werden müsste. Beeindruckende Architektur, gepaart mit wunderschönen Menschen, großartigem Streetstyle, bei dem man vor Neid erblasst und ewige Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Die Stadt hat einen jungen Charakter. Ob beim Bummel durch die Innenstadt oder bei einem Bier auf dem Street Food Market in einer abgelegenen Fabrikhalle – die Dänische Hauptstadt muss man einfach lieben.

Vor einem Jahr haben wir uns mit dem Bulli aufgemacht und sind in Richtung Dänemark gefahren. Ich habe die ganze Zeit geschlafen, aber Gott sei Dank habe ich einen kompetenten jungen Mann an meiner Seite, der mich in aller Frühe bis nach Kopenhagen kutschiert hat. Ich hatte ein Zimmer in einem Airbnb gemietet, dass in einem wirklich schönem Viertel lag. Hier findest du das Airbnb, dass ich wirklich sehr empfehle. Wir sind zwar ursprünglich davon ausgegangen, dass ich eine gesamte Unterkunft gebucht hätte, aber als die französische Familie dann im Laufe des Tages ebenfalls in der Wohnung ankam, fühlten wir uns nicht all zu gestört. Trotzdem ein Tipp am Rande – schaut vorher lieber nochmal nach…

Das Zimmer in dem wir schliefen war modern und mit einem gewissen skandinavischen Charme eingerichtet. Zu Beginn möchte ich euch direkt erzählen, wie wir das in Kopenhagen mit dem Parken gemacht haben. Wir haben uns erst nicht so recht zurecht gefunden, da wir auf den Parkplätzen keinen Automaten oder ähnliches gefunden haben. Nach ewigem ge-google haben wir herausgefunden, dass man sich im nächst möglichen 7-Eleven (Ein Mix aus Tankstelle und Supermarkt) ein Parkticket für den ganzen Tag kaufen kann. Leider kann ich euch nicht mehr genau sagen, wie viel das gekostet hat aber es war keine unmögliche Summe. Da dieses Ticket nur eine gewisse Anzahl an Parkstunden beinhaltete, mussten wir leider irre früh aufstehen, damit wir uns ein neues Ticket kaufen konnten. Das war aber nicht schlimm, weil wir die wenigen Tage voll ausnutzen wollten.

Kopenhagen wirkt nicht wie eine richtige Großstadt, sondern eher ländlich. Die Einwohnerzahl ist für eine Großstadt auch relativ überschaubar. Ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass mir fast die Augen aus dem Kopf gefallen sind. Die Menschen in Kopenhagen sind alle stylisch, wunderschön und jung. Man sieht viele junge Familien mit den neusten Kinderwagenmodellen, die natürlich aussehen, als wären sie einem Kinderbuch entsprungen. Letztendlich konnte ich mich dann aber doch auf unsere Aktivitäten konzentrieren. Wir haben ein kleines Schloss besucht, dass nur einen Fußmarsch von unserem Zimmer entfernt lag und wollten dann auf zum Königsschloss, wo uns zu unserem Erstaunen kostenlose Karten für eine Führung angeboten wurden. Es stellte sich dann heraus, dass es nicht das Königsschloss, sondern das Parlament war. Trotzdem sehr empfehlenswert! Der Begleiter der Führung hat uns mit Witz und einwandfreiem Englisch alles gezeigt. Ich durfte sogar auf der Sesselbank sitzen, auf dem auch schon Ex-Präsident Barack Obama mit seiner Gattin saß.

Was wir noch in Kopenhagen gemacht haben oder empfehlen können, findet ihr unter den folgenden Links.

REFFEN COPENHAGEN STREET FOOD MARKET

DESIGN MUSEUM DENMARK

CHRISTIANIA (liegt in der Nähe des Food Market)

 

 

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